Stina Fors
steirischer herbst/Stina Fors
Details
Stina Fors
Rhododendron (2026)
Stina Fors präsentiert ein eindringliches Solo für ein verstecktes Kleinod des Grazer Barock: die Welsche Kirche. Die Künstlerin bringt ihren Körper und ihre Stimme in Beziehung zur Architektur und beschäftigt sich mit der betörenden ästhetischen Kraft, die in den Skulpturen und Bildern der Kirche liegt. Als „Fremdkörper“ verstärkt Fors die Sinnlichkeit und Theatralität, die im Innenraum angelegt sind. Sie zeigt die verführerische Kunst von Illusion und Täuschung und legt gleichzeitig ihre Wirkweise offen. Voll anarchischer Spielfreude und mit dadaistischem Humor zieht die Künstlerin das Publikum in ihren Bann.
Stina Fors (1989, Göteborg, Schweden) ist eine Performancekünstlerin, Schlagzeugerin und Choreografin mit einer Vorliebe für das Absurde und Seltsame. Ihre Solowerke bewegen sich zwischen Tanz, Theater und Musik und sind von Spannung, Humor und roher Energie durchdrungen. Forsʼ Arbeiten wurden unter anderem bei Institutionen und Festivals gezeigt wie: 60. Biennale von Venedig; 15. Gwangju Biennale; Ob/scene-Festival, Seoul; Tanzquartier Wien; Brut, Wien; Wiener Festwochen; La Ménagerie de Verre, Paris; MDT Moderna Dansteatern, Stockholm; STUK Leuven, und Campo, Gent. Sie lebt in Wien.
In Auftrag gegeben und produziert von steirischer herbst ’26
Englisch
50 min
Foto: Neven Allgeier
Vermittlungsangebot
Eat and Greet im Anschluss an die Vorstellung
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