Wo die Kanonen blühn
Kulturinitiative Kürbis/Wo die Kanonen blühn
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Wo die Kanonen blühn
Dominikus Plaschg, Dagmar Lais, Sarah Masser
Laut dem Archäologen Martin Smith haben die frühen Jäger- und Sammler-Gesellschaften keine Kriege geführt. Diese begannen erst nachdem sich einzelne Gruppen niedergelassen und einen Begriff von Eigentum entwickelt hatten. Seitdem hat sich nicht viel verändert und ein Selbstverständnis von Besitz und ein Recht auf persönliche Ansprüche sind uns immanent. Krieg ist nichts was nur "woanders" passiert und uns nicht betrifft – auch wenn aktuell keine Bomben vor unserer Haus- oder Wohnungstür abgeworfen werden.
Die Sammlung an Texten und Liedern von "Wo die Kanonen blühn" ist ein friedlicher Streit für den Frieden – der in eigenen Worten, aber auch durch jene von Erich Kästner, Anna Baar und Bertolt Brecht sowie Songs, unter anderem von Reinhard Mey, geführt wird - für ein Nachdenken über Sinn und Unsinn von Krieg, Besitzansprüche und den eigenen Beitrag zum Miteinander.
Mit: Dominikus Plaschg (Gitarre und Gesang), Dagmar Lais (Texte), Sarah Masser (Texte)
Die Veranstaltung ist Teil der "KUNST.KULTUR.TAGE schillern - die kulturelle Landpartie.
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